Wie schon erwähnt ist die Zubereitung auch denkbar einfach. Aber es gibt doch ein bisken was dazuzusagen.
Wichtig aber: Gemüse alles kleinschneiden, aber nicht zu klein. Es soll ja nicht in Arbeit ausarten.
Erstens: Ich lege unter das Backblech immer ein Backpapier. Das bestreiche ist aber nochmal mit Olivenöl, damit der ganze Spass von unten auch ein bisken brutzelt.
Zweitens: Wie von Jan gelernt, lege ich die Fetas (Feten?, Fetae?) unten auf das Backblech und stapele das Gemüse dann oben druff.
So sieht das dann vorher aus …
Dritten: Insbesondere die Aubergine nicht zu dick schneiden, sonst wird die nicht gar. Sollte sich aber.
Viertens: Bevor alles in den Ofen kommt, nochmal von oben mit Öle beträufeln. Ich hab für die sparsame und gleichmässige Verteilung von Öl auf Lebensmitteln immer noch keinen so wirklich guten Weg gefunden.
Fünftens: Den ganzen Berg dann für … sagen wir … 20 – 30Minuten bei 170 – 180 Grad in den Backofen. Manchmal bekomme ich es hin, dass der Feta noch recht stabil ist. Das ist latürnich sehr praktisch, um ihn ordentlich vom Blech zu bekommen.
… und so hinterher.
Sechstens: Defakto braucht man nicht mal irgendeine Form von Gewürz. Öl und Salzgehalt des Feta reichen völlig aus. Kann man aber latürnich mal ausprobieren.